Damit wir auch wirklich einen Parkplatz am Oceanopolis bekommen, hieß es heute Morgen um 7:30 Uhr aufstehen, und ohne Frühstück losfahren. Brot und Süßkram wurde unterwegs in einer Boulangerie gekauft. In Brest angekommen, war der Parkplatz – auf dem schon/noch andere Wohnmobile standen – noch verschlossen. Deshalb parkten wir vor der Schranke und bereiteten das Frühstück zu. Als wir schon fast aufgegessen hatten, wurde die Schranke geöffnet. Leider wurde uns zeitgleich erklärt, dass der Parkplatz nicht für Wohnmobile, sondern für Busse gedacht ist. Also, wendeten wir auf dem Parkplatz und fuhren ein paar Querstraßen zurück – alles im Schneckentempo, weil der Tisch noch gedeckt war.

Das Oceanopolis ist recht nett gemacht. Es gibt unterschiedliche Bereiche über die Bretagne, die Polarmeere sowie die tropischen Meere. Aber, wie so oft beim Besuch zoologischer Einrichtungen, fragten wir uns, ob die Aquarien für die größeren Tiere (Robben, Seehunde, Seeotter, Haie & Pinguine) tatsächlich angemessen groß waren.

Nachdem unsere Aufnahmefähigkeit erschöpft war, gingen wir noch in einem Restaurant essen. Dann ging es auf den Weg nach Roscoff. Nach ca. zwei Stunden – inkl. Tankstopp und Lebensmitteleinkauf – waren wir auf dem Stellplatz angekommen. Dieser war – untypisch für unsere bisherigen Quartiere – fast schon randvoll. 

Nach einem leckeren Kartoffel-Auflauf aus dem Omnia, wurde noch ein paar Runden Skat gespielt und dann ging es ins Bett.

Anja

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